Montag, 1. Januar 2018

Kapitalverbrechen Kollegenschelte: Die Sache mit dem Neid (Glosse)


Auch die Dressurstudien reihen sich ein in die Reihen der Magazine, die die Hauptaufgaben der Fachpresse (öffentliches Informationsinteresse & Kontrollfunktion) ignorieren und mit stolzgeschwellter Brust erklären, dass sie "ganz bewusst" nicht über Evita berichtet haben - zunächst aber ein kleines Vorab:

Sachlich ist langweilig: Ich übe lieber
Kritik, denn die Presse tut es ja nicht -

außer an der unschuldigen Ausrüstung
Habt ihr eigentlich gewusst, dass ich mal bei den Dressurstudien gearbeitet habe? Es war nur ein kurzes Intermezzo. Ich hatte damals zunächst für artgerecht-pferd geschrieben. Meine Artikel fielen offensichtlich auf und daher hat mich eine Redakteurin der Dressurstudien angeworben. Man brauche dort Verstärkung, weil einige Kollegen aufgehört hätten, und dann war es vorbei mit meiner locker-flockigen zuweilen frechen "Schnüss". Jetzt sollte es seriös sein: Kann ich auch, habe ja Jahrzehnte in Nachrichtenredaktionen gearbeitet, aber selbst da hat man auf den Konjunktiv dann doch oft verzichtet, wenn klar war, wessen Meinung wiedergegeben wird - Nicht so bei den Dressurstudien.



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Wenn ihr mehr von mir lesen wollt, dann kauft meine Bücher. Das Neueste, in dem es um Evitas Tod und das drumherum geht - der Rest der Pferdefachpresse hat sich ja auch nicht mit Ruhm bekleckert und den Lesern scheinbar ganz bewusst die Wahrheit vorenthalten.








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