Mittwoch, 28. Oktober 2020

Strafanzeige: Polizistin verbreitet Lügen über mich nach Demo Wuppertal

In einem Bußgeldbescheid wird mir vorgeworfen, ich hätte den Mindestabstand nicht eingehalten. Als die Polizeibeamtin mich angezeigt hat, hieß es noch, es wäre wegen fehlender Maske. Auch wurde behauptet, dass der Versammlungsleiter auf die Maskenpflicht hingewiesen hätte, was nicht stimmt. Im Bußgeldbescheid wird zudem behauptet, ich hätte die Maske am rechten Handgelenk getragen - auch das ist frei erfunden. 

Deswegen wurde meine Strafanzeige erweitert um den & 164 StGB Falsche Verdächtigung: https://dejure.org/gesetze/StGB/164.html (siehe unter der Anzeige, die mit Klick auf weiterlesen aufgerufen werden kann)

Außerdem habe ich gegen diesen Bußgeldbescheid EINSPRUCH eingelegt und gegen die Beamtin eine DIENSTAUFSICHTSBESCHWERDE eingereicht: HIER & HIER nachzulesen.


Die mir vorgeworfenen Ordnungswidrigkeiten (fehlender Abstand, Maske am rechten Handgelenk) sind völlig aus der Luft gegriffen wie folgendes Video beweist:



Freitag, 18. September 2020

Outlander Locations: In Schottland auf den Spuren einer Netflix Serie



Drumlanrig Castle
Wer hätte gedacht, dass Indianer in Schottland sind und Glasgow als Boston ausgegeben wird? In der Netflix-Serie hat man es genauso gehandhabt und wir haben uns das vor Ort angesehen und kamen aus dem Staunen nicht heraus. Beispielsweise bei der Insel, auf der der Schatz des französischen Königs versteckt sein sollte, handelte es sich gar nicht um eine Insel, sondern ums Festland (Foto oben). Das war unser zweites Ziel, nachdem wir in Newcastle upon Tyne von der Fähre an Land gingen. Von dort aus sind wird Richtung Westen gefahren, haben uns Drumlanrig Castle angesehen: Rund um diese Burg soll es in der Netflix-Serie ein Zeltlager der Highlander gegeben haben, die sich auf den Jakobiten-Aufstand vorbereitet haben und ausgebildet wurden.

Donnerstag, 13. August 2020

Top Ten: 10 Schein-Argumente der Grünen in der Coronakrise


Es ist so offensichtlich, aber die Grünen stützen die CDU-Politik
Es war ein schwerer Schritt aus der Partei der Grünen auszutreten, der ich jahrzehntelang treu war. Das war vorbei, als in Deutschland der Corona-Lockdown unter fadenscheinigen Gründen ausgerufen wurde, wozu ich mich kritisch auf meiner Facebook-Seite geäußert hatte.

Mir wurde vorgeworfen, damit der Partei zu schaden. Da ich mich nicht habe einschüchtern lassen, verlor ich meine Kandidatur als Kreistagskandidatin und Gemeinderatsmitglied. Ich habe versucht mit Originalquellen (z.B. Robert-Koch-InstitutBundesinnenministeriumWeltgesundheitsorganisation) inhaltlich zu argumentieren.


Darauf sind die Mitglieder des hiesigen OV / Kreisverband bzw. der Facebook-Gruppe "Grünen Basis-Forum" kaum eingegangen. Die wesentlichen Gegenargumente, die allesamt nicht auf Daten oder Quellen beruhten, trage ich hier zusammen (fett):

Dienstag, 21. Juli 2020

Mein Boykott der Medien: Bücher, die die Augen öffnen

Ich lese keine Zeitung mehr, schalte bei öffentlich-rechtlichen Medien einfach ab und wehre mich gegen die GEZ Gebühren (HIER nachzulesen). Der Grund ist, dass ich selbst vom Fach bin und mich derzeit meines eigenen Berufsstandes schäme, der sämtliche rechtlichen und ethischen Grundsätze des Journalismus verrät. Und damit stehe ich nicht alleine, denn viele meiner Kollegen kehren den angeblichen Qualitätsmedien den Rücken, weil wir manipuliert und belogen werden. Nicht ganz so krass sehen es manche Interviewpartner von Jens Wernicke, der das Buch "Lügen die Medien? Propaganda, Rudeljournalismus und der Kampf um die öffentliche Meinung" publiziert hat. Manche seiner Interviewpartner nehmen an, dass nur die Journalisten überhaupt an den Job kommen, die sowieso schon pro-amerikanisch und pro-Regierung indoktriniert sind. Das ist die harmloseste Variante und schon schlimm genug. Einig ist man sich, dass der Verleger über die Inhalte bestimmt, was sogar arbeitsrechtlich im Tendenzschutzparagraphen abgesichert ist.
Der ehemalige FAZ-Redakteur Udo Ulfkotte geht in seinem Buch "Gekaufte Journalisten - wie Politiker, Geheimdienste und Hochfinanz Deutschlands Massenmedien lenken" hingegen davon aus, dass zwei Drittel der Journalisten bestechlich sind. Und im Buch "Die Macht um Acht - der Faktor Tagesschau" von Uli Gellermann (siehe gleichnamige Sendung auf KenFM), Friedhelm Klinkhammer und Volker Bräutigam als Insider weisen nicht nur nach, dass es eine Lückenpresse gibt, sondern dass mit Halbwahrheiten, der Wortwahl und oft genug auch glatt gelogen wird.

 Das vierte Buch, das ich vorstelle ist das Buch "Die GEZ-Lüge" von Heiko Schrang, denn wo wir bei Zeitungen einfach das Abo beenden können, sind wir bei den öffentlich-rechtlichen Medien gezwungen, einen Rundfunkbeitrag dafür zu zahlen, dass uns regelrecht das Gehirn gewaschen wird. Das kann nicht angehen, deswegen wehre auch ich mich gegen die GEZ- Gebühren. Im hier verlinkten Beitrag findet ihr diverse Zitate und Textbeispiele aus allen vier Büchern.:

Donnerstag, 18. Juni 2020

Nebenwirkung Tod - ein Pharmamanager packt aus (Buchrezension)


Sind es nur Einzelfälle, die nach Impfungen oder der Einnahme von Medikamenten sterben, schwer erkranken oder behindert sind? Der Autor des Buches John Viragen sagt 'nein': Vielmehr würden diese Nebenwirkungen von den Pharmafirmen vertuscht. Virapen war hochrangiger Manager beim Pharmariesen Eli Lilly und hat sich von unten hochgearbeitet.

Es begann relativ harmlos damit, dass Ärzte zu Kongressen eingeladen wurden, wobei nur der erste Tag wirklich ein Kongress war und ab dem zweiten Tag der Urlaub mit hübschen Mädchen und erlesenem Whiskey am Strand begann. Nur einmal erlebte es Virapen, dass ein Arzt ihm sagte, dass ihm der Kongress-Urlaub gefallen habe, er die Medikamente aber trotzdem nicht verschreiben wolle. Einer ist keiner, so stieg John Virapen  durch sein Verkaufstalent in Spitzenpositionen auf.

Ein Beispiel für Betrug durch Big-Pharma ist das Anti-Depressionsmittel Prozac, das nicht selten Selbstmorde und Amokläufe verursacht hat. Der Pharmariese Eli Lilly wurde mehrfach wegen des Medikaments verklagt und ist meist mit einem blauen Auge - sprich Vergleich - davon gekommen. Eli Lilly zahlte großzügig, um zu verhindern, dass die dramatischen Folgen von Prozac öffentlich wurden.

Der Top-Manager John Virapen war in die Vermarktung des Produktes involviert und bringt in seinem Buch Erschreckendes zutage:

Sonntag, 3. Mai 2020

Virus-Wahn: Wie die Medizin-Industrie Seuchen erfindet, um Profit zu machen

Jetzt, wo alle Verschwörungstheoretiker kalt gestellt sind – was machen wir da eigentlich, wenn es doch mal eine Verschwörung gibt? Beispielsweise so eine wie damals die Watergate-Affäre: Eine Verschwörung von derartigem Ausmaß, dass die Journalisten Bernstein und Woodward US-Präsident Nixon zu Fall brachten. Heute würden viele den beiden wohl vorwerfen, Fake-News zu verbreiten. Genau wie es dem Arzt Dr. Claus Köhnlein ergangen ist, der sich sowohl kritisch zur Panikmache in der Corona-Krise geäußert hat als auch den Nutzen der Masernimpfung im Verhältnis zum Risiko in Zweifel zieht. Eine Verschwörung scheint es dennoch nicht zu geben, denn dass Zeitungen und Politiker Zuwendungen von Konzernen erhalten, ist ja kein Geheimnis.  Ist es so abwegig, dass die Pharmakonzerne für teuer Geld Politiker instrumentalisieren, um Medikamente und Impfstoffe zu verkaufen?

Freitag, 3. April 2020

Satire: Was hat der Corona-Virus mit den Pferdeprofis am (Alu)Hut?

Weil mir der Bericht  aus 2012 gemailt wurde, sind's Fake-News ;)

Verschwörungstheorie: Aluhut & Pferdeprofis

Kleines Vorab: Vor ziemlich genau sechs Jahren habe ich eine Satire-Facebook-Gruppe gegründet: Die Pferdeprofis an der Bande (Satire gibt es spätestens unterhalb des integrierten Videos). 

Diese Gruppe hat den Zweck, dass auch kritische Meinungen zu der VOX-Sendung geäußert werden können - gerne auch in satirischer Form. Denn vor Gründung der Gruppe war es irgendwem gelungen, die Kritiker auf Facebook so gut wie mundtot zu machen, nachdem zunächst Kritik aus allen Ecken kam. 

Es kam offensichtlich zur Selbstzensur und das konnte mein Journalistenherz nicht verknusen. Hätte ich geahnt, was ich mir damit antue, dass ich Frontfrau für diese Kritik an Göttern auf dem Pferd wurde, dann hätte ich es vielleicht gelassen ... Aber ich lerne ja nicht draus und habe nun eine Linksammlung zum Corona-Virus auf  www.12oaks-ranch.de/blog/ erstellt, wo ich mit mir selbst konspirativ austüftel, warum ich der Regierung nicht traue, aber keine Angst: 

Including: Verschwörungstheorien ;)
Sind nur Fake-News, die aber alle sehr gerne geteilt und (unter Quellenangabe) kopiert und zitiert werden dürfen.

Aber heute soll es ja um den Corona-Virus gehen und diesmal sind die Götter nicht auf dem Pferd, sondern weiß bekittelt. Und (oha Verschwörung): Ich finde erstaunliche Parallelen. Wieder mal habe ich das Bedürfnis zu verhindern, dass nicht regierungskonforme Stimmen der Selbstzensur zum Opfer fallen.

Eine Facebook-Gruppe werde ich wohl nicht gründen müssen, denn die "Querulanten und Verschwörer" äußern sich auf Youtube (Deckname: Die Youtube-Ärzte) - zumindest solange, bis ihre Videos gelöscht werden, weil angeblicher Verstoß gegen Nutzungsbedingungen - hä? Guckt man sich die auf Reuploads an, fragt man sich: Warum? Mir zum Beispiel ist es trotz Rechtswidrigkeit in Form von übler Nachrede noch nie gelungen, dass Youtube die Videos von Serenity Horses über mich löscht (Details im Pferdemafia-Enthüllungsroman), aber egal ...

Sonntag, 15. März 2020

Florenz abgeschottet? Auf nach Schottland ...

UNSERE ÜBERARBEITETE ROUTE:


Route in Schottland nach Fähre Amsterdam / Newcastle https://goo.gl/maps/Jj38HMBsLoNjR3Hn9
Tag 1 (Freitag): Newcastle, Drumlanrig Castle Thornhill, Dumfries and Galloway DG3 4AQ, gedreht wurde vor dem Schloss (stand voll mit Zelten) + viele Innenaufnahmen (Salon Sandringham) Ayrshire: Dunure Castle: KA7 4LW , Dunure Harbour, KA7 4LN, der Hafen wo Jamie und Claire sich Richtung Jamaica einschiffen , Troon (Ende Staffel 1), Dean Castle (Dean Road Kilmarnock KA3 1XB / Fox Lair - Lord Lomond),

KINROSS: Geldautomat: ATM (Bank of Scotland), 2 High St, Kinross KY13 8AW

Tankstelle: BP, A977 Turfhills Tourist Centre, Kinross KY13 7NQ (Nähe Burger King)
Shell, Crook of Devon, Kinross KY13 0PR,

Supermarkt: - Co-op Food, 54-56 High St, Kinross KY13 8AN,
- Sainsbury's, 65 Station Rd, Kinross KY13 8FH (bis 22 Uhr)

Essen: - Pizza La Cigno, 121 High St, Kinross KY13 8AQ
- Burger King, Service Area, Kinross KY13 7NQ, Nähe Tankstelle
- The Raj Mahal Indian Restaurant, 132 High St, Kinross KY13 8DB
- Milnathort Chinese Takeaway (Fish & Chips), 15 New Rd, Milnathort, Kinross KY13 9XT
- KFC Dunfermline oder Falkirk Callendar Road
- McDoof Dunfermline, Perth, Kirkcaldy / - Pizza Hut, Dunfermline

Dienstag, 4. Februar 2020

Pferdemafia-Buch wieder da: Mustang Makeover erneut vor Gericht gescheitert

Das Mustang Makeover hat es zunächst geschafft meinen Enthüllungsroman "Die Pferdemafia - zwischen Pferdeprofis & Mustang Makeover" vom Markt zu bekommen, aber jetzt ist es wieder da (HIER bestellen). Als die Einstweilige Anordnung des Mustang Makeover in den meisten Punkten vor Gericht gescheitert war (mehr Infos HIER), hat das Mustang Makeover Beschwerde eingelegt, aber auch das Oberlandesgericht entschied zu meinen Gunsten, wie ihr unterhalb nachlesen könnt. Ganz, ganz unten findet ihr noch den ursprünglichen Screenshot, wo Pferdeprofi Alex Madl schreibt, warum er 2017 wirklich nicht am Mustang Makeover teilnehmen wollte, den das Gericht offenbar übersehen hat, was mir aber nicht schadete. Zur Zweitausgabe, wo die jetzt noch strittigen Punkte fehlen, aber das Oberlandesgericht durch einen PKH-Beschluss uns bereits auch in diesen Punkte Aussicht auf Erfolg für unseren Widerspruch bescheinigt hat, gibt es eine Linksammlung. Die könnt ihr HIER öffnen und erfahrt dort, welche neuen Kapitel - z.B. zu Sandra Schneiders Nachfolgerin Katja Schnabel, Bernd Hackls Zöpfchen und einer zwielichtigen Pferdeakademie - in die Zweitausgabe eingeflossen sind. Der Gerichtsbeschluss öffnet sich durch Klick auf:

Dienstag, 7. Januar 2020

Pferdemafia - Enthüllungsroman auf einen Klick: Linksammlung & Playlist

Die Entscheidungen in der 1. Instanz seht ihr im Blogbeitrag oder YT-Playlist
Vorab eine Triumph - Meldung: Dem Mustang Makeover ist es zwar zunächst gelungen, dass mein Buch "Die Pferdemafia - zwischen Pferdeprofis & Mustang Makeover" vorübergehend vom Markt genommen wurde, aber jetzt ist es wieder da: Bei Bookmundo (da verdiene ich am meisten, falls mich jemand unterstützen will), aber auch im Buchhandel und auf Amazon, weil die Richter - spätestens in der zweiten Instanz - meine frechen, satirischen Formulierungen entweder als zulässig werteten oder ich beweisen konnte, dass die Informanten, wirklich gesagt haben, was ich im Buch zitiert wird. Das Foto links zeigt den vorletzten Gerichtsbeschluß, die neueste Entscheidung (2. Instanz)  HIER und was davor geschah, lest ihr im Buch.

Die Linksammlung. Die Linksammlung zu meinem anderen journalistischen Buch "Tod eines Pferdes - der Fall Peter Pfister" ist HIER (ab Februar 2020 verlinkt).

Im Buchhandel oder bei mir: nicola-steiner@t-online.de
Die zweite Auflage berichtet nicht nur vom Gerichtsverfahren des Mustang Makeover, sondern auch von einem anderen Prozess der gegen mich geführt wurde. Ich nehme in beiden Fällen an, dass man mich so mundtot bekommen möchte. Aber auch der Verlag von Bernd Hackl erlebte eine Klatsche vor Gericht. Pferdeprofi Hackl brachte sich selbst als Zeuge ins Spiel, indem er in einem Schriftsatz das Blaue vom Himmel log. Auch diese Passagen werden im Buch wiedergegeben sowie Screenshots, die beweisen, dass Bernd Hackl mir diverse Straftaten unterstellte. Trotz dieser meiner Erfolge vor Gericht hat ein Gastautor sämtliche Beiträge, die er fürs Buch geschrieben zurückgezogen, weil er seinen Namen nicht in  einem Buch sehen wollte, wo ein Gerichtsverfahren läuft. Aber das macht nichts, denn so habe ich Platz bekommen für neue Kapitel, z.B.:

- Was ändert sich durch Katja Schnabel bei den VOX-Pferdeprofis?
- Welches Geheimnis verbirgt sich hinter dem Zöpfchen von Bernd Hackl?
- Pferdefachwirt an der Europäischen Akademie aus Kanada - Erweiterung des Kapitels über Serenity Horses
- Stellungnahme der VFD (hier nur in Kürze- ausführlich in der Zweitauflage meines Buches: Tod eines Pferdes - der Fall Peter Pfister

Abgesehen von Links habe ich in den Fußnoten auch Nebengedanken oder Videos verlinkt. Die Videos in der Playlist erscheinen in order of appearance (siehe Disclaimer ganz unten):

Mittwoch, 18. Dezember 2019

Florenz: Schauplätze des Thrillers Inferno von Dan Brown

Nach der Reise ist vor der Reise

Die Seufzerbrücke am Dogenpalast in Venedig wird auch im Buch erwähnt. 
Mehr Fotos von Venedig, der Toskana und Pompeji gibt es HIER 
Wie ärgerlich, wenn man von einer Reise nach Hause kommt und merkt, dass man etwas ganz Wesentliches vergessen hat: Wir hätten vor der Reise unbedingt "Inferno" von Dan Brown lesen sollen, aber das Buch hatte ich irgendwie verlegt und jetzt erst wieder gefunden. Dabei stand unsere Reise doch ganz im Zeichen moderner Literatur:

In Rom sind wir dem Roman Illuminati von Dan Brown gefolgt (HIER nachzulesen), in Lucca dem Inspektor Lynley Krimi "Nur eine böse Tat" von Elisabeth George (HIER geht es zum Blogbeitrag) und in Venedig dem Videospiel "Assasins Creed" (dazu hat mein Sohn Janik etwas geschrieben: HIER) - 10 Zeit- und Geldspartipps für Italien: HIER.

Mehr Fotos von Florenz unter 12oaks-ranch.de/blog/
In Florenz, der ersten Station unserer Italienreise, standen wir aber auf der Leitung: Als wir uns den Vecchio Palast, den Dom und den Palazzo Pitti von außen angesehen haben, war uns nicht bewusst, dass wir auch hier den Spuren von Dan Brown hätten folgen können und zwar seinem Thriller "Inferno". Wir waren an fast jedem einzelnen Schauplatz des Romans in Florenz, aber es war uns nicht klar. Okay, die Via Niccolo Macchiavelli und die Porta Romana, wo es früher einen Heiratsmarkt gab: Die fehlten uns.

Donnerstag, 14. November 2019

Lucca in der Toskana: Auf den Spuren des Romans "Nur eine böse Tat" v. Elisabeth George


Ob die Autorin Elisabeth George auch einmal Urlaub in Lucca gemacht hat, so dass sie ihren Roman "Nur eine böse Tat" dort angesiedelt hat? Diese Frage kann ich nicht beantworten, aber wir haben alles so vorgefunden, wie es im Roman beschrieben wurde - nur eines nicht:

Das Haus des italienischen Inspektors in der Stadtmauer konnten wir nicht lokalisieren. Aber die Stadtmauer haben wir besucht und zwar mit dem Rad, was wir uns dort ausgeliehen haben, denn die Mauer ist so breit, dass man da gut drauf Rad fahren kann.
Es sind auch nur vier Kilometer, so dass wir ratzfatz wieder am Fahhradverleih waren - es hat nur eine halbe Stunde gedauert.