Freitag, 24. Mai 2019

Geheimnis gelüftet: Frage nach dem Warum im Kinostart zum Pfister-Pferdemann-Film geklärt

Vorab lesen: Pferd in den Tod trainiert und Strafbefehl: Pfister zu Geldstrafe verurteilt

Danke für die Werbung für meine Videos ... aber Schlechtmachen
wäre es, wenn man Lügen verbreitet - mache ich gar nicht ;)
Ich bin berühmt, das sagen zumindest meine Hater (verwechseln öffentlich mit Person der Zeitgeschichte), die ich mir seit etwa einem Jahr leiste und die kräftig meinen Youtube-Kanal pushen, indem sie einen eigenen Kanal gründen, wo es - zumindest am Anfang - ausschließlich um mich ging ... wow, bin geplättet. Besser Hater als gar keine Fans ...

Das ist natürlich Spaß: Mich erreichen fast täglich Mails und PNs, wo man mich bittet, weiterzumachen und nicht aufzugeben. Doch fast genauso viele Screenshots werden mir ebenfalls zugesandt, wo man mir alles Mögliche unterstellt, insbesondere über meine angeblichen Beweggründe (links).

Zur Zeit nur bei mir erhältlich, weil das Mustang Makeover mich und Books-
on-demand abgemahnt hat (
HIER). Bitte Mail an nicola-steiner@t-online.de
Meine Hater können nämlich Gedanken lesen und wissen, dass ich meine Kritik nur deswegen äußere, um Aufmerksamkeit zu erregen, Kunden zu gewinnen oder einfach für mein Ego. Ja, nee, is klar, würde Atze Schröder da sagen. Denn eigentlich muss man doch eher damit rechnen, Kunden zu verlieren oder zu verschrecken, wenn man sich des Kapitalverbrechens Kollegenschelte schuldig macht. Mal abgesehen von den Konsequenzen, die ich u.a. in meinem Buch "Die Pferdemafia - zwischen Pferdeprofis und Mustang Makeover" beschreibe: Rauswurf aus Facebook-Gruppen, Klagen (Urteil in Sachen Bernd Hackls Verlag: HIER), Verleumdung meiner Person und, und, und ...



Mittwoch, 3. April 2019

Gastbeitrag: Nur, wer eine blütenweiße Weste hat, darf Kritik üben

Das Buch ist zur Zeit nur bei mir erhältlich, weil das Mus-
 tang Makeover mit Klage gedroht hat (HIER nachzulesen)
 und eines unterscheidet mich von den Protagonisten im Buch:
Buch: Ich nehme inhaltlich Stellung zu Vorwürfen (unten)

Dieser Beitrag von Susanne Schuler in meinem Buch "Die Pferdemafia - zwischen Pferdeprofis & Mustang Makeover" sollte zuerst ohne Namensnennung erscheinen – doch mein Aufruf im Buch in Sachen »Farbe bekennen« hat sie überzeugt. 
Ich veröffentliche diesen Beitrag, weil im Moment ein Shitstorm auf mich hernieder geht, weil ich ja andere kritisiere und dann darf man offenbar selbst niemals ... never, ever ... etwas Falsches machen. 
Ob ich wirklich etwas Falsches gemacht habe, indem ich mit meinem Pferd Queenie (Foto) in Walk-Trot-Klassen gestartet bin, um erstmal anzutesten, ob es möglich ist; das schreibe und erkläre ich unterhalb des Gastbeitrags (Bitte auf Weiterlesen klicken):

»Zu dem auf S. 20 erwähnten Rollkur-Gegner Heuschmann und Phillippe Karl: Ja, ZUERST wurden sie gefeiert! Endlich ein Tierarzt, der BELEGEN konnte und ein Meister der Reitkunst, der im Cadre Noir de Saumur ritt. Aber nach einiger Zeit wurden sie kritisiert, diskreditiert, natürlich gelangten Videos ins Netz ... ähnlich (bzw. viel mehr, weil nicht nur ein Gegner) wie bei Uwe Jourdain auch. Wer es wagt, überhaupt zu kritisieren / aufzuzeigen, der muss eine reine Weste haben. Reiner als rein. Die allerreinste Schneeflocke sein. Wir erleben das z.B. in dem Vorwurf: Mach's doch besser! Es reicht nicht zu wissen, was gut und schlecht, richtig und falsch ist – man muss selbst immer nur gut und richtig gewesen sein, um sich überhaupt eine Meinung erlauben zu dürfen …
Ich frage mich, von WEM Kritik dann überhaupt annehmbar wäre? Wessen Kritik hätte ein Pfister überhaupt angenommen? Wem hätte er geantwortet: „Ja, da hast du so gesehen Recht. So habe ich das noch nie betrachtet. Dazu muss ich meine Haltung überdenken???“ Keinem Menschen, nehme ich an, alle selbst fehlerhaft / unzulänglich. Keinem toten Pferd, das war selbst Schuld, weil es angeblich ein Steiger war. Jemand, der gläubig ist, ist wohl geübt darin, sich die Dinge so zurechtzulegen, dass sie passen.
Zu Pfisters Verurteilung ... Tja, das ist natürlich ein Hammer. Aber dass er es als gerecht annimmt, kann man bezweifeln. Er hat die Trainingsmethode modifiziert, er hört 'rechtzeitig' (also vor dem Tod) auf ... Aber Pferde, die nicht mitspielen, werden weiterhin ignoriert und dominiert.... ändert er durch das Urteil seine Grundeinstellung zum Pferd? Wohl kaum ...

Wunsch und Sehnsucht nach Vollkommenheit - eherne Ziele - aber der Weg dahin, obwohl als steinig beschrieben und als solcher von jedem abgenickt, wird sofort von Kritikern in Frage gestellt, sollten sie Zeuge (eines Video z.B.) eines Stolpersteinchens sein. Menschen sind so inkonsequent; Diskreditierung des Wissens und Könnens eines Kritikers hat System, Uwe Jourdain befindet sich in guter Gesellschaft. Als nächster Gedanke nach dem WEM Pfister denn glauben würde, kam mir die Frage nach dem WARUM … weil seine Methode ja nicht 'nur' einfach eine Methode, sondern auch sein Geschäftsmodell ist – untrennbar verquickt.
Also selbst WENN er einer Person auf der Welt das Recht zur Kritik zugestehen würde, hätte er ein ureigenes wirtschaftliches Interesse, keine fachliche Kritik aufkommen zu lassen – müsste er doch sein gesamtes Modell ändern, inklusive Geschäftspartner / Schwiegersohn / Enkelin. Aber die anderen Videos1* zeigen, dass mit Evita nicht nur einmalig etwas schief gelaufen ist, sondern, dass das seine Methode ist (VIDEO, was genau das beweist). Auch die zeigen Tierquälerei - nur nicht bis zum äußersten getrieben.

Neulich wurde der "goldene Windbeutel" verliehen: Die dreisteste Werbelüge – man könnte das Pfistertrainingsvideo glatt nominieren, die salbungsvollen Worte auf seiner Homepage als Untertitel zu dem Video, in dem ein sich wehrendes Pferd mit zwei Longen in die Knie gezwungen wird. Auf der Homepage2* klingt das ganz anders: „Das Erarbeiten dieser Lektionen erfordert viel Umsicht und Feingefühl und ist sehr aufwendig in der Umsetzung. Dabei kann es je nach Veranlagung und Ausbildungsstand eines Pferdes zu Konflikten kommen. (…) So stehen wir in dem Prozess neue und bessere Wege in der Erarbeitung zu finden, damit dieses Konfliktpotential minimiert (…) wird.«

1 Enthalten in: React Peter Pfister & Evita youtu.be/kTyzQ7WzYSw
2 peterpfister-schade.de/kurse/Zirkuslektionen.html

Warum bin ich als Trainerin Walk-Trot geritten?

Samstag, 16. März 2019

Klage angedroht: Buch ist vom Markt wegen Mustang Makeover

Im Screenshot wird der Sachverhalt ohne diesen
Kommentar vom MMO selbst erklärt - ich ver-
öffentliche dies zur Richtigstellung meines Irrtums
Das Buch "Die Pferdemafia" ist derzeit nur bei mir (nicola-steiner@t-online.de) erhältlich, weil das Mustang Makeover nicht nur mich, sondern auch den Herausgeber Books-on-Demand abgemahnt hat, mit denen Enthüllungsromane wohl nicht machbar sind. Es wird eine Neuauflage des Buches mit einem richtigen Verlag geben. In den Exemplaren, die ich euch wegen Verpackung und Versand (leider schwerer als 500 g) für 15 Euro verkaufe, werden vier Sätze unkenntlich gemacht: bei zweien, weil sie mir nicht wichtig genug für einen Rechtsstreit sind.

Mein Anwalt hatte mich gefragt, wie viel mir an den einzelnen Punkten liegt ... Weil manches unwichtig ist, habe ich bei drei von 20 geforderten Punkten, die Unterlassung erklärt. In einem der Fälle war ich tatsächlich sehr dusselig, weil ich irrtümlich bei den Spenden an den IG Mustang im Jahr 2017 einen anderen geschützten Markennamen gewählt hatte, der gar kein Verein ist - oh je und ihr glaubt nicht, wie oft ich diese Verwechslung in diversen Kommentaren - ja sogar in Fragenkatalogen ans MMO - wiederholt habe. Hätte mich ja mal jemand darauf aufmerksam machen können ;) Egal: Ich habe jetzt diese irrtümliche Bemerkung aus allen Blogbeiträgen und Videos gelöscht. Jetzt ist da ein ziemlicher Kahlschlag unter allen MMO-Videos - nicht wundern, wenn Kommentare fehlen: Ich konnte nicht alles prüfen und habe Kommentare mit vielen Antworten aus Zeitgründen komplett gelöscht - das waren oft gerade die Pro-MMO-Kommentare, aber 30 - 40 Antworten durchlesen, das war mir zu viel Aufwand.

Die Namensverwechslung beruht auf dem, was eine Informantin mir mal geschrieben hatte. Die hatte das in der Mail an mich verwechselt, ich habe es so falsch vorgelesen und der falsche Name hat sich wohl in mein Hirn eingebrannt: Jetzt habe ich ihn raus geschnitten und es klingt etwas abgehackt ab Minute 7.




Folgender zu impulsiver Blogbeitrag vom Tag als mir die Abmahnung ins Haus flatterte, wurde aus oben genannten Gründen leicht editiert und etwas gekürzt.

Jetzt habe ich auch eine Ahnung, wo die ganzen Ein-Stern-Bewertungen
 her kommen. Ich habe aber schon mit einem renommierten, großen Ver-
lag gesprochen, die das Manuskript angefordert haben. Drückt die Daumen
Ich bin untröstlich: Offensichtlich gefällt den Machern des Mustang Makeover mein Enthüllungsroman "Die Pferdemafia - zwischen Pferdeprofis und Mustang Makeover" nicht und ich soll jetzt Unterlassungserklärungen unterschreiben, dass ich dies und das nie, nie wieder sage. Tue ich eh nicht: (...)
Dass die mir mit Klage drohen; das darf ich erst recht keinem erzählen: Top Secret, denn im 25seitigen Schriftsatz der beiden Rechtsanwältinnen steht (kann wohl kaum einseitig erklärt werden: HIER & HIER & HIER & HIER):

"Abschließend weisen wir vorsorglich daraufhin, dass dieses Schreiben lediglich der Rechtswahrung unserer Mandantschaft dient und nicht als Stellungnahme zum Zwecke der Veröffentlichung vorgesehen ist. Eine Wiedergabe dieses Schreibens, gleichwohl ob durch Ablichtung, wörtliches oder sinngemäßes Zitat, hat daher zu unterbleiben", und weil ich ja so ein netter Mensch bin, unterlasse ich das vorerst auch.

(by the way: Vor zwei Jahren wurde ich von Bernd Hackls Verlag verklagt, weil sich ja jeder so gut blamiert, wie er kann: Das komplette Urteil ist HIER abgelichtet. Wie sich Bernd Hackl als selbsternannter Zeuge in dieser Klage heillos in ein Lügengerüst verstrickt, lest ihr im Pferdemafia-Buch - einige wenige Exemplare habe ich noch und mit der Neuauflage wird es wohl ein paar Monate dauern. Kann sein, dass die dann etwas abgespeckt (abmahnungssicher) wird.

Was bitte ist "Sil" und was "abzuerten"???
Wenn ihr auf Weiterlesen klickt, findet ihr  meine zu impulsive Entgegnung auf den Anwaltsbrief der MMO-Kanzlei aus Hamburg (wohnen die Strussiones nicht in Hessen???)" Den folgenden Brief habe ich dahingehend geändert, dass ich von mir aufgestellte Tatsachenbehauptungen beweisen muss. Mein Anwalt sagte, dass er mir das mit der Beweislast schon im Fall Hackl erklärt habe - oops (aber es klang schon augenzwinkernd - puuh).
Für den folgenden in einem Schnellschuss geschriebenen Blogbeitrag und dass ich mich lustig gemacht habe, entschuldige ich mich. Das war unangemessen und übertrieben.

Freitag, 8. Februar 2019

Making of Enthüllungsroman "Die Pferdemafia - zwischen Pferdeprofis und Mustang Makeover"

WEIL DAS MUSTANG MAKEOVER MIR WEGEN DIESEM BUCH MIT EINER KLAGE DROHT, IST DAS BUCH NUR BEI MIR ERHÄLTLICH                           nicola-steiner@t-online.de

Zündende Idee kam erst im zweiten Anlauf

Das ist zwar kein Enthüllungsroman, aber auch spannend
Es sollte eigentlich ein Buch über die Pferdeprofis werden, als ich vor anderthalb Jahren die ersten Zeilen zum Enthüllungsroman schrieb. Doch damals war die Idee "Enthüllungsroman" noch gar nicht geboren. Ich fand nicht den richtigen Dreh, entlarvte auf 30 Seiten fadenscheinige Argumente der Fans wie "Du bist doch nur neidisch" oder "Die Sendung ist doch nur Unterhaltung" uvm., wollte darüber berichten, wie sich Bernd Hackl in der Urheberrechtsklage gegen mich geäußert hat - er hat z.B. behauptet, er hätte mein Buch "Westernreiten meets Natural Horsemanship" wegen Plagiats abgelehnt, als er noch Mitverleger im Pepper-Verlag war. Der Enthüllungsroman liefert Beweise dafür, dass er erstens gelogen und zweitens sich selbst des Plagiats schuldig gemacht hat. Nicht uninteressant, aber irgendwie doch noch nicht rund und mitten im Schreibprozess wurde damals bei einem Zirkuskurs von Peter Pfister ein Pferd getötet: Nun hatte ein anderes Buchprojekt Vorrang (Cover rechts).

Schon war der Winter vorbei, die Jahreszeit, in der ich Bücher schreibe: Der Pferdeprofis-Buchentwurf staubte vor sich hin, bis ich Lisa Eggert kennen lernte und die hatte die zündende Idee und schrieb mir eine PN, die mich zu einem roten Faden inspiriert hat (unter der Buchwerbung abgedruckt). Das Buch sollte einen Bogen schlagen zwischen Pferdeprofis und dem Mustang Makeover - einfach die Idee aufgreifen, wie man heutzutage Trainer wird: Entweder als Star im TV und auf Messen oder beim Mustang Makeover mit Halsring, im Wallekleid und Pferden, die neben Bodenarbeit und reiten auch noch allerlei publikumswirksame Zirkustricks zeigen wie das Hinlegen (ich habe übrigens einen Ex-MMO-Mustang kennengelernt: Der war bei einem Zirkuskurs, damit er aufhört, sich hinzulegen, sobald man ihn irgendwie berührt. Auch die Geschichte wird im Buch erzählt - in einer Reportage).

Samstag, 5. Januar 2019

Wie motiviere ich ein lustloses Pferd in den Galopp

Herzlichen Glückwunsch der Gewinnerin des 12-Oaks-Adventsspiels 2018, die zusammen mit ihrem Kjandor vor einem Jahr in unseren Daily News vorgestellt wurde.

"It's not about the gate"


Heute gibt es eine Kundengeschichte und zwar habe ich im Kundenkreis ein Fjordpferd, das ähnlich faul ist wie unser Cisco, aber Kjandor heißt. Vom Naturell her sind solche Pferde für alles zu begeistern, was denn laaaaangsam ist und da gehört Galopp definitiv nicht dazu und an dieser Gangart brechen sich bei diesen Pferden dann Trainer jeglicher Couleur gerne die Zähne aus. Mehr als ein paar Sprünge Galopp konnte ich im letzten Sommer auch nicht aus Kjandor heraus kitzeln. Im Winter heißt die Devise ja ohnehin traben und das war dann mehr so ein "Wenn-es-denn-sein-muss"-Dingen.