Freitag, 22. Mai 2026

Die Tat eines Psychopathen: Was der Patriot sich nicht verzeihen kann

 

"Ich habe nichts zu trinken. Ich werde verdursten", so hämmerten ihre Gedanken seit drei Tagen durch ihr Hirn. Sie war eingesperrt und hatte keine Möglichkeit ihrem Gefängnis zu entkommen. Die Freiheit hat ihr der Mann geraubt, der ihr einen Heiratsantrag gemacht hat, den sie mit den Worten "Such dir eine andere. Ich bin zu alt für dich", verhöhnend abgelehnt hatte. Das hat ihn so verletzt, dass er sie gepackt und in diesen dunklen Ort gezerrt hat. Und dann hat er abgeschlossen und kam nicht mehr zurück. Sie schrie immer wieder um Hilfe. Tagelang hörte sie niemand. Doch kurz bevor sie dem Tode nah war, wurden Spaziergänger auf sie aufmerksam und befreiten sie in letzter Sekunde aus ihrer Not.

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So oder so ähnlich könnte das gewesen sein, was der männliche Part der Ich-Erzählerin in den Patriotenromanen erzählen wollte, es jetzt aber bestreitet  (sein Statement, als er ihren Zeitstrahl zerstörte). Sie wusste zunächst nur, dass er etwas Schlimmes getan hat, was mit Taten und Unterlassungen zu tun habe (Screenshots davon).

Aber er hat es ihr nie erzählt und der Grund, dass er das nicht tat, war, dass sie sich ihm ganz und gar hingeben wollte. Nicht, weil sie auf Sex aus war, sondern, weil sie sich noch nie im Leben so sehr zu einem Mann hingezogen gefühlt hat. Es hat sie getroffen wie ein Blitz, als sie ihn zum ersten Mal sah, und es fühlte sich so an, als würde sie ihn schon immer kennen. Es muss ihm ähnlich gegangen sein, denn immerhin wollte er sich ihr anvertrauen; das Richtige tun. Aber die Hingabe, die sie ihm mit einem Lied über Sex ausdrückte, irritierte ihn. Er mutmaßte, es ginge ihr nur um Sex und nicht um Liebe. Dabei war das sexuelle Empfinden Ausdruck ihrer Liebe - wie das bei Dualseelen eben so ist. Aber davon hatten beide noch nie etwas gehört und das Drama nahm seinen Lauf, als er seine Geschichte jemand anderem erzählt hat. Und so kam die geheime Tat auch irgendwann - unter dem Siegel der Verschwiegenheit - bei der Ich-Erzählerin an. 

Zwei Monate lang hielt sie ihr Versprechen, aber es fühlte sich so an, als würde sie den anderen Teil ihrer Seele verraten. Denn das ist es, was die Verbindung ausmachte: Sie konnte ihn telepathisch rufen und er meldete sich sofort oder sie spürte, wenn er sich von sich aus melden wollte. Auch, wenn seine Tat die Tat eines Psychopathen war, so spürte sie doch seine wunderbare Seele, die sein Kindheitstrauma nicht völlig zerstört hatte. Wenn er sie umarmte, so war es die pure reine Liebe: Ein Gefühl des Nachhausekommens. Obwohl andere ihr von seiner Liebe erzählten, leugnete er seine Gefühle. Hatte er Angst, dass er ihr dasselbe antut wie der vorigen Freundin?

Samstag, 2. Mai 2026

Computersabotage & Rufmord: Ich ziehe nun gegen den Patrioten vor Gericht

Eine Klage darf erst erhoben werden, wenn der Beklagte zuvor abgemahnt wurde. Tatsächlich ist es so, dass wir uns gegenseitig des Rufmords beschuldigen: SEIN ILLEGALES STATEMENT. So bezeichnet der Patriot DIESEN BLOGBEITRAG ebenfalls als Rufmord, obwohl darin gar keine Tatsachenbehauptung aufgestellt wurde bzw. er selbst zugibt, dass er seiner Freundin etwas Schlimmes angetan hat - so schlimm, dass er von sich selbst sagt, dass er es LAUT SCREENSHOTS nicht verdient hat, glücklich zu sein.

Rosenkrieg um Rosenkriegbuch
ABMAHNUNG: 1. fehlendes Impressum (§ 55 RstV) 2. Schadenersatz 3. üble Nachrede                                       17.4.2026

Zu 1: Auf Ihrer Seite corona-chronik.de fehlt das Impressum. Da es sich um redaktionelle Inhalte handelt, und ich einen sehr ähnlichen Zeitstrahl besaß, der durch Sie zerstört wurde, handelt es sich um einen abmahnfähigen Wettbewerbsverstoß. Laut BGH (Urteil vom 20.7.2006 / Az. I ZR 228/03) handelt es sich somit um unlauteren Wettbewerb im Sinne des § 3 UWG. Das OLG Celle hat den Streitwert (bei einem ähnlichen Fall) auf 3.000 Euro festgelegt, so dass ich (inkl. zu 2) gegen Zahlung von 9.000 € auf eine Klage verzichte.

Zu 2: Mit der zweimaligen Löschung des Zeitstrahls ohne jegliche vorherige Abmahnung, die mir die Chance gegeben hätte, meine redaktionellen Inhalte bzw. mein geistiges Eigentum zu sichern, und der jeweilige Arbeitsaufwand, der entstanden ist, weil ich die von Ihnen gelöschte Timeline ja nicht nur hochladen, sondern auch an eine neue Domain anpassen musste, weil Sie meine vorige blockierten, ist mir ein Arbeitsaufwand von etwa 100 Stunden entstanden, den ich mit 2000 Euro berechne. Durch Ihren Löschterror hat der Zeitstrahl zudem an Reichweite verloren, und mein Leumund als Buchautorin Schaden genommen, so dass ich diesen Schaden auf weitere 4.000 Euro beziffere, die sich sowohl auf entgangene Verkaufseinnahmen als auch Timeline-Spenden beziehen.

Zu 3: Bereits im Juni 2024 wurden Sie von mir fristgerecht wegen Rufmord und übler Nachrede abgemahnt (Klageschrift). Sie haben bis heute weder die üble Nachrede in Hinblick auf das mir unterstellte Stalking noch den Rufmord, ich hätte das Rosenkriegbuch ohne Ihre Einwilligung veröffentlicht, widerrufen, was nachweislich falsch ist, weil Sie am 9.11.2023 unstrittig eine schriftliche Einwilligung erteilten, die lediglich eine Einschränkung dahingehend enthielt, dass Sachverhalte, die von Ihnen als „im Vertrauen erzählt“ deklariert wurden, zwar ebenfalls veröffentlicht werden dürfen, aber nur so, dass keine Rückschlüsse auf Ihre Person möglich sind. Einwilligung aufrufen mit Klick: